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Konzertrezension: Haszcara

Am Freitag trat Haszcara im Café Wagner auf, und ihr Voract Sir Mantis hat dem Publikum vor ihrem Auftritt schon ordentlich eingeheizt. Was genau Haszcara bei ihrem Auftritt so sympathisch rüberkommen ließ und wie das Publikum so drauf war, das erzählt euch Isabelle im Gespräch mit Sonja.

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Im Gespräch: das Nähcafé

Ist die Lieblingshose gerissen oder habt ihr euch was schickes auf dem Flohmarkt gekauft, dass jetzt doch 2 Nummern zu groß ist? Das Nähcafé findet alle zwei Wochen im Turmcafé des Kassa statt. Hier steht man euch mit Rat und Tat zur Seite.

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Konzertrezension: Meute

Letzte Woche Freitag sind Meute im Kassa aufgetreten. Auf der Webseite vom Kassa waren sie unter der Kategorie “Blasmusik” eingetragen. Meute machen zwar Balsmusik, spielen aber keine alten Schinken, sondern Musik zu der man tanzen kann!

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Konzertrezension: Garda

Die Folkband Garda aus Dresden war am Freitag im Kassa. Unsere Redakteure Lotti und Franz waren bei dem kuscheligen Konzert dabei. Kuschelig, weil es Stühle für alle Besuchenden gab, welche das Kassa ohnehin nicht ausfüllten. Die Band konnte trotz dessen eine schöne, angenehme Stimmung veebreiten, was ihre Vorband nicht schaffen konnte. die sechköpfige Band hat…

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Konzertrezension: Acht Eimer Hühnerherzen

Am Sonntagabend fand im Kassa ein Konzert von der Acht Eimer Hühnerherzen statt. Passend zum Namen spielt die Band laute und schrille Musik, zu der man wunderbar abgehen kann – auch an einem verregneten Sonntagabend. Wie sich die Stimme der Frontsängerin Apokalypse Vega live anhört, bei welchem Song das Publikum am meisten mitgesungen hat und welche Zukunftsaussichten Acht Eimer Hühnerherzen haben, hat Lotti uns in ihrer Konzertrezension kommentiert.

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Konzertrezension: Kid Simius & Kilnamana

Am 03. August 2018 war es endlich soweit. Kid Simius & Kilnamana sind im Kassa aufgetreten. Ist er nicht grad als DJ von Marteria bzw. Marsimoto unterwegs, legt er auf diversen Festivals und Tourneen auf. Im Alter von gerade mal 22 Jahren zog er von seiner Heimat Andalusien weg, hin nach Berlin.

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Lausch am Griff: ORPH

Benannt ist die weimarer Band nach Orpheus, dem Dichter und Sänger aus griechischen Sagen. Darum schreibt man sie auch mit “ph”. ORPH sind keine der typischen deutschen Radiobands. Sie trauen sich an abstrakte und fantastische Theman heran. So ist ihre neue Platte The Pyramid Tears of Simba eine Reise durch das All. Selina hatte die Gelegenheit Marco de Haunt und Steffi Narr vor ihrem Konzert im Kassa zu interviewen und konnte feststellen, dass ORPH nicht nur gute Musik macht, sondern auch eine unglaublich nette Bandbesetzung hat.

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