Konzertrezension: Haszcara

Am Freitag trat Haszcara im Café Wagner auf, und ihr Voract Sir Mantis hat dem Publikum vor ihrem Auftritt schon ordentlich eingeheizt. Was genau Haszcara bei ihrem Auftritt so sympathisch rüberkommen ließ und wie das Publikum so drauf war, das erzählt euch Isabelle im Gespräch mit Sonja.

Bildquelle: Nora Lünders

Haszcara ist auf der Bühne vor allem eins: unglaublich sympathisch. Sie bleibt menschlich, gibt sich nahbar und zeigt ihre Liebe zu den Fans. Ihre Texte sind vielschichtig. Teils politisch und gespickt mit Ironie und Wortwitz. Teilweise lässt sie uns an ihrer Reise zu einer starken und selbstbewussten Frau teilhaben. Ihr Debütalbum “Polaris” erschien im Winter letzten Jahres bei dem bekannten Independent-Label “Audiolith”, das zum Beispiel auch “Feine Sahne Fischfilet” unter Vertrag hat.

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