Cellu l’Art: Festival und Preisverleihung

Das Filmfestival Cellu l’Art ist nach einer Woche mit einem vielfältigen Programm nun leider zu Ende. Natalie war dabei und erzählt euch von den Highlights. Das nächste Festival findet erst im nächsten Jahr statt. Für alle, die nicht so lang warten möchten, oder Lust haben Teil des Ganzen zu werden, haben wir einen Tipp. Ihr könnt einfach eine Mail an info@cellulart.de schreiben, oder euch bei der Team-Sitzung, Montags ab 19:00 Uhr im 2. Stock der Oberlauengasse 2, melden.

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Kinovorschau: Wenn der Vorhang fällt

Die deutsche HipHop-Szene hat es schon weit gebracht. Der Filmemacher Michael Münch hat sich mit Szenengrößen wie Prinz Pi, Smudo, Samy Deluxe und ganz vielen mehr getroffen und erfragt wie sie zum HipHop gekommen sind, was die Musik ausmacht und wo die Reise vielleicht noch hin geht. Frauke hat da schon mal ein paar erste Eindrücke für euch.

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Im Gespräch: Eröffnung des Cellu L’Art

Seit Gestern ist das 18. internationale Kurzfilmfestival Cellu l’Art wieder im vollem Gange. Natalie war bei der Eröffnung am Faulloch dabei und erzählt, was trotz kühler Temperatur los war und was es zu sehen gab.

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Kinorezension: Lommbock

Kennt ihr noch Kai und Stefan aus Lammbock? Vor 16 Jahren gab es diesen Film, der die beiden in komischen Situationen zeigt und vor allem beim kiffen und verkaufen von Drogen durch einen Pizzaservice. Nun gibt es endlich die langersehnte Fortsetzung Lommbock und Frauke hat euch einmal ein paar Ausschnitte zusammengestellt und erzählt euch, ob sich der Film lohnt.

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Jenaer Filmemacher im Portrait: Pablo Mattarocci

Das Campusradio hat eine Reihe, in der wir euch Jenaer Filmschaffende vorstellen. Heute mit einem weiteren Portrait von jemandem, der das Filmemachen nicht bei einem Hobby belassen will, sondern auch irgendwann davon leben möchte. Michael stellt euch Pablo genauer vor:

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Kinorezension: Moonlight

Gestern Abend ist der Film Moonlight in Kino am Markt angelaufen. Der Film hat dieses Jahr den Preis für den besten Film bei den Oscars gewonnen. Es geht um Chiron, einem Jungen aus Miami in dem 80er Jahren und die Hürden die er in seinem Leben meistern muss. Louisa hat sich den Film angesehen und berichtet uns davon.

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Kinovorschau: Moonlight

In 111 Minuten erzählt der Film Moonlight in drei Kapiteln die Geschichte von Chiron, einem Jungen aus einem armen Viertel Miamis. Mit einem “winzigen” Budget von 1,5 Millionen US-Dollar, hat sich der Regisseur Barry Jenkins den Erfolg, den der Film nun hat, nicht erträumen lassen. Und obwohl Moonlight den Oscar als besten Film, trotz vertauschter Moderationskarten, gewann, ist es nicht das, was Jenkins mit dem Film erreichen wollte. Er will mal ein anderes Bild Amerikas zeigen, als das was so oft in Hollywood Filmen gemalt wird. Für ihn ist Chiron mit seiner dunklen Haut, seinem niedrigen sozial-ökonomischen Status und einer sexuellen Identität, die er sich selbst nicht sicher ist, genauso ein Stück Amerika wie jeder andere der dort lebt.

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