Kinovorschau: Call Me By Your Name

Eine Coming-Of-Age Geschichte eines 17-jährigen Jungen, der seine Sexualität entdeckt? Hört sich irgendwie nach ganz schön viel Klischee an. Aber genau das ist der Film “Call Me By Your Name” von Regisseur Luca Guadagnino nicht. Auf eine sensible und delikate Art wird die Geschichte von Elio (Timothée Chalamet) erzählt, der mit seinen Eltern den Sommer in Italien verbringt und Gefühle für den Familiengast Oliver (Armie Hammer) entwickelt. Es geht um mehr als nur zwei junge Männer, die sich verlieben, doch um was genau erfahrt ihr in der Kinovorschau von Louisa:

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Im Gespräch: IDAHoBIT* Festival in Jena

Seit Samstag findet in Jena wieder das IDAHoBIT*, also das Toleranzfestival um die internationalen Tage gegen Homo-, Bi-, Inter- & Trans*phobien statt. Natalie hat mit Felix telefoniert, der euch im Beirtrag alle wichtigen Informationen zu den Veranstaltungen gibt.

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Kinovorschau: Wenn der Vorhang fällt

Die deutsche HipHop-Szene hat es schon weit gebracht. Der Filmemacher Michael Münch hat sich mit Szenengrößen wie Prinz Pi, Smudo, Samy Deluxe und ganz vielen mehr getroffen und erfragt wie sie zum HipHop gekommen sind, was die Musik ausmacht und wo die Reise vielleicht noch hin geht. Frauke hat da schon mal ein paar erste Eindrücke für euch.

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Jenaer Filmemacher im Portrait: Pablo Mattarocci

Das Campusradio hat eine Reihe, in der wir euch Jenaer Filmschaffende vorstellen. Heute mit einem weiteren Portrait von jemandem, der das Filmemachen nicht bei einem Hobby belassen will, sondern auch irgendwann davon leben möchte. Michael stellt euch Pablo genauer vor:

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Kinorezension: Moonlight

Gestern Abend ist der Film Moonlight in Kino am Markt angelaufen. Der Film hat dieses Jahr den Preis für den besten Film bei den Oscars gewonnen. Es geht um Chiron, einem Jungen aus Miami in dem 80er Jahren und die Hürden die er in seinem Leben meistern muss. Louisa hat sich den Film angesehen und berichtet uns davon.

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Kinovorschau: Moonlight

In 111 Minuten erzählt der Film Moonlight in drei Kapiteln die Geschichte von Chiron, einem Jungen aus einem armen Viertel Miamis. Mit einem “winzigen” Budget von 1,5 Millionen US-Dollar, hat sich der Regisseur Barry Jenkins den Erfolg, den der Film nun hat, nicht erträumen lassen. Und obwohl Moonlight den Oscar als besten Film, trotz vertauschter Moderationskarten, gewann, ist es nicht das, was Jenkins mit dem Film erreichen wollte. Er will mal ein anderes Bild Amerikas zeigen, als das was so oft in Hollywood Filmen gemalt wird. Für ihn ist Chiron mit seiner dunklen Haut, seinem niedrigen sozial-ökonomischen Status und einer sexuellen Identität, die er sich selbst nicht sicher ist, genauso ein Stück Amerika wie jeder andere der dort lebt.

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