Sie war einer der hoffnungsvollsten Sterne am Eiskunstlaufhimmel, bis eines Tages ihr kaputtes Leben sie einholte.
I, Tonya erzählt mit viel schwarzen Humor die wahre Geschichte um den Aufstieg und Fall der Eiskunstläuferin Tonya Harding.
Unser Redakteur Jan hat sich den Film angesehen und war danach live in einer Sendung zu Gast. Wie er den Film findet, hört Ihr hier.
Quelle: Pressekit
Autor
-
Mein erstes Konzert:
Schwierig … Wahrscheinlich irgendwas richtig peinliches wie Rolf Zuckowsk oder so.Teil der Campusradio-Familie seit:
WS 17/18Das beste am Campusradio Eulennest:
Puh … ich könnte jetzt stumpf sagen, dass mir die Leute Gefallen, oder die Sofas, aber das sagt gefühlt jeder, also sag ich einfach: das Know-How, die Möglichkeit sich mal auszuprobieren und die Partys (die Möglichkeiten auf alle möglichen Konzerte und Veranstaltungen zu gehen ist aber auch echt großartig).
Wo siehst du dich in 5 Jahren: Ehrlich gesagt, hab ich keine Ahnung. Es gibt aktuell viele Wege, die für mich offen sind und ich weiß noch nicht, welchen ich letzten Endes einschlage.Beste Serien-/Filmfigur:
William T. RikerBelieve It or Not (Was kannst du, was dir andere nie glauben würden):
Ich kann Leuten mit den Augen den Mittelfinger zeigen.Lieblingsbar/Lieblingsclub (unabhängig von Jena):
Das Beef 52 … die happy hour ist super. Wobei die L'osteria, die bald eröffnet dem Konkurrenz machen könnte.Mein „Happy Place“:
Mit welcher berühmten Persönlichkeit (tot oder lebendig) würdest du gern mal einen trinken gehen und warum?:
Derek Landy. Der Typ ist auf mehr als einer Ebene genial.