Radiolatein: Es wird politisch!

In dieser Folge unseres Radiolateins wird es politischer als die letzten Male. Es wird diskutiert, was politische Korrektheit bezüglich Migration nützt, welche Begriffe man verwenden kann – oder, wenn man es nicht besser weiß, lieber lassen sollte. Anekdoten dazu gibt uns der Latinisator des Campusradio, Dr. Dr. Martin Müller-Wetzel, welcher auch klärt, was es mit dem Begriff “Migrant” auf sich hat und Antworten auf die Frage gibt, was man nun sagen kann. Also genießt eine gute Ladung Bildung und hört rein!

Bildquelle: Archiv

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Schutz oder Zensur?

Seitdem 1. Oktober 2017 gilt das Netzwerkdurchsetungsgesetz bundesweit und hat für Furore gesorgt. Wie wirkt das Gesetz? Wird die Meinungsfreiheit eingeschränkt und die Medien zensiert? Oder werden Straftäter nur daran gehindert, andere Menschen zu berohen und zu manipulieren?  Franz und Louisa haben auf den 8. Jenaer Medienrechtlichen Gesprächen nach Antworten für euch gesucht.

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Radiolatein: Krise oder Chance?

Unser Latinisator Dr. Dr. Martin Müller-Wetzel liefert uns diese Woche Erklärungen dafür, welchen lateinischen Ursprung die Wörter “Satire” und “Krise” haben. Passend dazu dürfen wir uns umstrittenen Aussagen wie “Satire darf alles” annehmen und Wortspiele des Lateinprofis anhören. Die neueste Folge wird politischer und philophischer als die letzten, also genießt das metaphorische Gedankenbad und taucht tief ein!

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Radiolatein: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

Die zweite Folge Radiolatein in diesem Semester startet zwar nicht unbedingt mit der üblichen Latein-Vokabel, dafür aber mit einer Wegbeschreibung zum Campusradio, wie ihr trotzdem Beiträge unseres Latinisators Dr. Dr. Martin Müller-Wetzel hören könnt und wie unser Radio politisch einzuordnen ist. Außerdem – seid gespannt – gibt unser Lateinexperte einen kleinen Hinweis darauf, was er plant, um seine Veröffentlichungen wieder zugänglich zu machen!

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Im Gespräch: Kevin Kunze vom Freien Zusammenschluss von Student*innenschaften

Es ist wieder Anfang des Semesters, das bedeutet für viele: überfüllte Seminarräume, endlose Wohungssuche und Suche nach Nebenjobs, um sich über Wasser zu halten. Der Freie Zusammenschluss von Student*innenschaften möchte sich deswegen politisch für eine bessere Finanzierung von Studierenden und Universitäten einsetzen. Das Bündnis startet deswegen die Kampagne “Lernen am Limit”. Kevin Kunze ist einer der Vorstandsmitglieder und erläuterte uns im Interview die Forderungen des Aufrufes.

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Radiolatein: Politik & Schrankenärger

In der elften Ausgabe Radiolatein spricht unser Latinisator über politische Basics, Schranken und Richtlinien. Ein bisschen aufgeregt wird sich auch. Das -und warum er zur heutigen Zeit sogar “Mutti Merkel” verteidigt- erfahrt ihr in dieser Folge.

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Schein Und Sein: Von Datenschutzgesetzen, dem vermeintlichen Ende der GroKo und dem Finale von GNTM

In der dieswöchigen, obligatorischen Rückschau geht es um das neue Datenschutzgesetz, das vermeintliche vorzeitige Ende der GroKo und das alljährliche Finale von Germanys Next Topmodel. Unser Dr.Dr. Martin Müller-Wetzel hat sich für euch die Frage gestellt, wie das nun auch noch alles zusammen passt. In diesem Sinn: Schöne Woche!

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Stiftungsuni – Was ist das und wen betrifft es?

In den Gremien der Friedrich-Schiller-Universität Jena brodelt es: seit knapp einem Jahr wird darüber diskutiert, unsere Hochschule in eine Stiftungsuniversität umzuwandeln. Aber was bedeutet das überhaupt – was ist eine Stiftungshochschule? Welche Ziele verfolgen die Unterstützer*innen dieser Idee? Was bedeutet das für uns Studierende und die anderen Mitglieder der Hochschule? Um das zu klären hatten wir Studierendensenator Moritz Pallasch von der Juso-Hochschulgruppe im Studio zu Gast.

Bild: Friedrich Schiller Universität Jena

Mitgestalten und mitdiskutieren ausdrücklich erwünscht!

Das Thüringer Hochschulgesetz soll erneuert werden und das könnt ihr mitgestalten! Aber was ist das eigentlich für eine Veranstaltung und was will vor allem unser StuRa? Frauke hat sich für euch mal schlau gemacht.

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IM GESPRÄCH: ROLAND JAHN

“Wir Angepassten. Überleben in der DDR” ist der Titel des Buches von Roland Jahn. Der gebürtige Jenensa wurde 1982 wegen „staatsfeindlichen Aktivitäten“ inhaftiert und später in den Westen abgeschoben. Seit 2011 ist er Bundesbeauftragter für Stasiunterlagen. Bevor er zur Lesung und zu Diskussionen ins Volkhaus lädt, hat er sich Zeit für ein Gespräch mit uns genommen.

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