Im Gespräch: Kevin Kunze vom Freien Zusammenschluss von Student*innenschaften

Es ist wieder Anfang des Semesters, das bedeutet für viele: überfüllte Seminarräume, endlose Wohungssuche und Suche nach Nebenjobs, um sich über Wasser zu halten. Der Freie Zusammenschluss von Student*innenschaften möchte sich deswegen politisch für eine bessere Finanzierung von Studierenden und Universitäten einsetzen. Das Bündnis startet deswegen die Kampagne “Lernen am Limit”. Kevin Kunze ist einer der Vorstandsmitglieder und erläuterte uns im Interview die Forderungen des Aufrufes.

Die Kernforderungen von “Lernen am Limit”:

– Mehr sozialen Wohnungsbau, eine funktionierende Mietpreisbremse, den Ausbau von Wohnheimplätzen, die Unterstützung von alternativen Wohnkonzepten und die Nutzung von Leerstand.

– Eine bedarfsgerechte Finanzierung der Hochschulen einschließlich der flächendeckenden Schaffung von besseren Beschäftigungsverhältnissen an allen Hochschulen, besseren Lehrbedingungen und eine verbesserte Betreuungsrelation.

– Ein Studium ohne Bildungs- Und Studiengebühren und ein BAföG, das mehr Studis unabhängig von ihrer Lebens- und Studiensituation zugänglich gemacht wird, den Bedarf deckt und als Vollzuschuss ausgezahlt wird.

 

Weitere Infos zum “Freien Zusammenschluss von Student*innenschaften” und zur Kampagne “Lernen am Limit”.

Bildquelle: Archiv

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