Kaum im neuen Semester angekommen, stehen schon wieder wichtige Themen auf der Tagesordnung vom StuRa der FSU. Denn diesen Sommer heißt es wieder Wahlen und die Vorbereitungen dafür laufen schon. Doch das sollen nicht die einzigen Wahlen sein, die besprochen werden sollten. Was noch auf der Tagesordnung stand, erfahrt ihr hier.

Wahrscheinlich haben die meisten von euch bereits seit Jahren mit 2021 abgeschlossen. Schließlich liegt das Jahr auch schon 5 Jahre zurück. Doch die Finanzen des StuRas können erst jetzt einen Schlussstrich setzen. Und so wurde heute als erster Tagesordnungspunkt der Jahresabschluss für das Übergangshaushaltsjahr 2021 beschlossen. Schön, wenn mit der Vergangenheit abgeschlossen werden kann.

Beim nächsten Thema ging es weniger um die Vergangenheit und mehr um die Zukunft, denn wie jedes Jahr, soll auch dieses Jahr im Oktober wieder der Markt der Möglichkeiten stattfinden. Wem das nichts sagt: der Markt der Möglichkeiten bietet Studierenden, die neu in Jena sind, die Chance sich einen Überblick über das Kultur-, Politik und Gesellschaftsangebot der Stadt zu verschaffen. Dabei darf natürlich auch ein Stand des StuRas nicht fehlen. Doch da sich niemand freiwillig für diese Aufgabe finden konnte, wurde dieser Punkt vertagt. Allerdings mit dem Auftrag Menschen zu finden, die sich dafür interessieren.

Erst jetzt ging es mit dem sonst ersten Tagesordnungspunkt weiter: Der Beschlussfähigkeit und den Berichten. Denn für den vorherigen Tagesordnungspunkte war die Beschlussfähigkeit keine Voraussetzung. Erst nachdem diese festgestellt wurde, konnte der Abend wie geplant fortgesetzt werden.

Es folgte ein Thema, das bereits einige Sitzungen im vergangenen Herbst geprägt hatte. Es wird (mal wieder) ein neues Vorstandsmitglied gesucht. Denn nachdem erst Willi gewählt wurde und dann das Amt niedergelegt hat, hat auch Markus sich dagegen entschieden das Amt weiter auszuüben. Wie nicht anders zu erwarten kam es zu einer Diskussion, wer sich als nächstes in dieser Stellung versuchen sollte. Obwohl es mehrere Vorschläge gab, konnte sich am Ende nicht geeinigt werden und es wird wohl in der nächsten Sitzung ein erneutes Thema.

Wie ihr bestimmt alle bereits erahnen konntet finden auch dieses Jahr wieder StuRa-Wahlen statt. Um diese aber auch wirklich durchführen zu können, musste der Wahlvorstand diese Wahl vorschlagen. Und das geschah in dieser Sitzung. Natürlich sehen alle den Sinn darin und somit sind die Wahlen einstimmig beschlossen. Also macht euch bereit bald wieder zur digitalen Urne zu schreiten.

Aber natürlich dürfen an einem StuRa-Sitzungs-Abend keine Mittelfreigaben fehlen. Heute auf der Tagesordnung: Die Kosten für die IFaTa. Das ist ein internationales Zusammentreffen der FSR aus dem Bereich Archäologie. Da es ein paar Unstimmigkeiten in der Exaktheit des Antrags gab, kam es hier zu einer Diskussion. Einige Mitglieder des StuRas stellten sich jedoch auf die Seite des FSRs und somit konnte die Mittelfreigabe bestätigt werden.

Auch die FSRe Bioinformatik und Informatik hatten eine Mittelfreigabe eingereicht für den Besuch der Konferenz der Informatikfachschaften. Ähnlich wie beim vorherigen Thema wurde viel diskutiert, insbesondere da die beantragten Gelder mit 900 € sehr hoch erschienen. Und doch, am Ende konnte die Mittelfreigabe beschlossen werden.

Der nächste Tagesordnungspunkt durfte natürlich ebenfalls nicht fehlen: Es musste beschlossen werden, wann sich der StuRa das nächste mal trifft. Nach einem Meinungsbild steht fest, dass die nächste Sitzung in einer Woche am 28.04. stattfinden wird.

Aber was wäre ein Sitzungsabschluss ohne die Diskussion um die Sitzungsfarbe? Nichts. Also ging wie jedes mal die Diskussion los, die allen am meisten Spaß machte. Durchgesetzt hat sich am Ende: Leifilia. Und damit ging ein (für den StuRa) kurzer Abend zu Ende.