Der Brite Dev Hynes  ist queer und schwarz, eine Kombination, mit der man es nicht immer leicht hat. Als Blood Orange hat er ein Album gemacht, das die Erlebnisse und Gefühle beschreibt, die für ihn damit einhergegangen sind, anders zu sein.

Quelle: Pressematerial

Autor

  • Mein erstes Konzert: Die Fantastischen Vier

    Teil der Campusradio-Familie seit: Oktober 2017

    Das beste am Campusradio Eulennest: Heizung, Sofa und Menschen.

    Wo siehst du dich in 5 Jahren: In einer Stadt, in der mein Traumjob auf mich wartet.

    Beste Serien-/Filmfigur: Sean Connery als James Bond

    Believe It or Not (Was kannst du, was dir andere nie glauben würden): Komische Dinge mit meinen Augenlidern machen. Wird hier aber nicht verraten 😉

    Lieblingsbar/Lieblingsclub (unabhängig von Jena): Mano-Café, Berlin

    Mein „Happy Place“: Unter der Dusche

    Mit welcher berühmten Persönlichkeit (tot oder lebendig) würdest du gern mal einen trinken gehen und warum?: Adam Green, damit er mal etwas schöneres sieht als die überschätzte Stadt, in der er wohnt.

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