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Die CD der Woche: Jona Bird – Januar

Deutscher Indie befindet sich momentan auf einem Höhepunkt. Mit Künstlern wie Annenmaykantereit, Provinz oder Jeremias, die bis in den Mainstream durchbrechen, ist Indie aus der deutschen Musiklandschaft kaum noch wegzudenken. Was passiert aber, wenn man Folk-Einflüsse à la The Lumineers oder Mumford and Sons mit in den Mix wirft? Heraus kommt Jona Bird. Pünktlich zum Jahreswechsel veröffentlichten sie ihr zweites Studioalbum Januar, welches genau diese Kombination leicht machbar erscheinen lässt.

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Die CD der Woche: Fenne Lily – Breach

Einsamkeit, Unbehaglichkeit und ein Durcheinander an Gedanken. Mit diesen Themen wird sich wohl oder übel fast jede Person in seinen Zwanzigern beschäftigen müssen. Fenne Lily hat dies auf musikalische Art in ihrem neuen Album „Breach“ gemacht. Darin verarbeitet sie all ihre Gefühle und Gedanken und macht daraus mit ihrer sanften Stimme etwas schönes zum anhören.

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Die CD der Woche: KEYS – Home Schooling

Die walisische Band KEYS haben sich für ihr neues Album „Home Schooling“ einen besonderen Kunstgriff erlaubt. Die Songs wurden während des Lockdowns auf Kassetten in den Häusern der Bandmitglieder aufgenommen. So schufen KEYS ein Album mit authentischem Lo-Fi-Sound.

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Die CD der Woche: Chicano Batman – Invisible Peolpe

Vier Jungs, die etwas Besonderes in der Musik gesehen haben und sich damit ausdrücken wollten, das sind Chicano Batman. Mit ihrer Musik versuchen sie, so wie viele Bands zuvor, ein Statement zu setzen, denn alles was sie produzieren trägt Bedeutung. Auch mit ihrem neuen Album „Invisible People“ setzen sie ein Zeichen, das in chilligen Liedern mit einem Hauch von Retro verpackt ist.

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CD der Woche: The Strokes – The New Abnormal

Back to the roots oder doch etwas Neues? Mit The New Abnormal haben die amerikanischen Indie-Rock Legenden The Strokes einfach mal beides gemacht. Ihr neues Album erschien am 10. April und ist nach 7 Jahren ohne neuen Release das sechste Studio-Album der Band. In der langen Zeit ohne neue Alben waren die Bandmitglieder jedoch nicht untätig, sondern brachten Solo-Projekte und Musik mit anderen Bands raus, die es sich zu hören lohnt. Die neuen Tracks auf “The New Abnormal” reichen von altbekanntem Indie-Rock bis hin zu Disco-Musik im 80s Style, die jedoch stark danach klingen, als hätte man sie schon anderswo gehört. Die Strokes sind erwachsen geworden und somit ist deren Sound viel „korrekter“ und exakter.

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