Der FSU-StuRa gerät wegen Steuerversäumnissen und Lohnnachzahlungen in finanzielle Schieflage. Sebastian Wenig erklärt uns, wie es dazu kommen kann, dass die von den Studierenden finanzierte Interessenvertretung diese Nachzahlungen vornehmen muss.

+++ UPDATE +++

Der StuRa hat am 02. November die Auszahlung der Friedrich-Schiller-Universität in Höhe von 180.000€ erhalten und kann damit seine zukünftigen Ausgaben vorraussichtlich decken.

(Bild: Annie Spratt)

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