Eigentlich führt der Kleinkünstler Marc-Uwe ein ruhiges Leben in Berlin-Kreuzberg. Das ändert sich jedoch, als eines Tages plötzlich ein kommunistisches Känguru vor seiner Wohnung steht…

Kinovorschau:

Rezension:

… und seinen Alltag gehörig in Schwung versetzt.
„Die Känguru-Chroniken“ von Marc-Uwe Kling sind mittlerweile wohl so bekannt wie kaum ein anderes deutsches Hörbuch. Und pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum ist es endlich soweit. Die Verfilmung von Dani Levy kommt nun in die Kinos. Und auch wenn der Schauspieler Dimitrij Schaad Marc-Uwe verkörpert, hat das Känguru es sich natürlich nicht nehmen lassen, sich selbst zu spielen.

Mit genauso viel Witz und Selbstironie wie schon in den Büchern, setzt der Film die Abenteuer um das vorlaute Beuteltier und den Kleinkünstler mit Migräne-Hintergrund fort. Eigentlich kein Wunder, wo doch Marc-Uwe Kling selbst das Drehbuch schrieb. Da darf der altbekannt und oft zitierte Wortwitz natürlich nicht fehlen.

Bildquelle: https://static.kino.de/wp-content/uploads/2018/03/Die-Kaenguru-Chroniken-Poster-2020.jpg

Autor

  • Mein erstes Konzert: ich war leider noch nie auf einem.

    Teil der Campusradio-Familie seit: August 2018

    Das beste am Campusradio Eulennest: auf der Fensterbank oder der grauen Couch sitzen, wenn gute Musik läuft

    Wo siehst du dich in 5 Jahren:

    Beste Serien-/Filmfigur:
    Max Black von 2 broke Girls/ Alice Kingsleigh aus Alice im Wunderland

    Believe It or Not (Was kannst du, was dir andere nie glauben würden): ich kann recht realistisch zeichnen, fast 85% der Queen-Biographie kann ich auswendig

    Lieblingsbar/Lieblingsclub (unabhängig von Jena):

    Mein „Happy Place“: der botanische Garten im Mai, wenn alles blüht

    Mit welcher berühmten Persönlichkeit (tot oder lebendig) würdest du gern mal einen trinken gehen und warum? Schwierig, da gibt es so viele. Definitiv mit Sir Joshua Reynolds, weil ich seinen Stil Portraits zu malen faszinierend finde und gern in seiner Zeit gelebt hätte