Frisbee kann man nicht nur mit den Hund spielen. Ultimate Frisbee ist der Name einer sehr agilen Sportart, bei der um die Scheibe gekämpft wird. Daniel von Paradisco hat uns mehr zu dem noch rech unbekannten Manschaftssport verraten.

Die Sportart Ultimate Frisbee klingt wie eine krass extreme Erfindung aus den 90ern, dabei gründete sich schon 1968 die erste Ultimate Frisbee Mannschaft an einer High School in den USA. Mit der Zeit schwappte die Frisbeewelle auch nach Deutschland über und machte unter anderem in Jena halt.

Ultimate Frisbee wird auf einem der Länge nach halbiertem Fußballfeld gespielt. Die Regeln sind recht simpel: Jeweils am Ende des Spielfeldes befindet sich die sogenannte Endzone, in dieser muss die Scheibe aus der Luft gefangen werden. Ähnlich wie beim Basketball kann man sich die Frisbee nicht einfach unter den Arm klemmen und in die Endzone laufen.

Bei einem Ultimate Frisbee Spiel stehen sich zwei Mannschaften mit à 7 SpielerInnen gegenüber. Eine Mannschaft spielt Offence, sie hat zu Beginn eines Satzes die Scheibe und versucht sie in der gegnerischen Endzone zu fangen. Das andere Team spielt Defence und muss versuchen das Zuspiel zwischen den gegnerischen Spielern zu unterbrechen, um selbst in den Besitz der Scheibe zu gelangen.

Um ihr jeweiliges Ziel zu erreichen hechten die Spieler und Spielerinnen der Scheibe nach, fangen sie im Sprung oder wenige Millimeter vor dem Boden.

Es geht mit unter also schon mal hoch her, aber bei Ultimate Frisbee gibt es nicht einen Schiedsrichter auf dem Feld. An die Regeln halten sich die Spielerinnen und Spieler trotzdem.

Pro in der gegnerischen Endzone gefangenen Scheibe gibt es einen Punkt, gewonnen hat die Mannschaft, die als erstes die vorab bestimmte Anzahl an Punkten gemacht hat, diese bewegt sich zwischen 12 und 17.

Die Webseite vom Paradisco-Team findet ihr hier.

Hier findet ihr mehr Infos zum Ultimate Frisbee im Unisportprogramm

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  • Mein erstes Konzert:
    Es war ein P!nk Konzert *Hipstermode aktiviert* Damals, als sie noch originellere Sachen geschrieben hat und ich so um die 14 war. Ich hatte lila Strumpfhosen mit Netzstrumpfhosen kombiniert und fand mich unglaublich cool damit.

    Teil der Campusradio-Familie seit:
    ..... Lass mich rechnen ..... Wintersemseter 16/17

    Das beste am Campusradio Eulennest:
    Hier muss ich schummeln und eine Liste machen:
    1. Die Eulen! Alle super lieb hier - ne einzige Kuschelgruppe, mit der man auch super feiern gehen kann.
    2. Alles was mit Radio machen zu tun hat! Leute interviewen; Konzerte; Kultur; Beiträge machen.

    Wo siehst du dich in 5 Jahren:
    Kommt ganz drauf an, wie meine Stimmung im Moment ist ... Wenn ich gut gelaunt bin laufe ich als Radiomensch über die Straßen und bastle weiterhin Beiträge. Wenn ich nicht so gut gelaunt bin, weiß ich es noch nicht.

    Beste Serien-/Filmfigur:
    fällt mir grade nix ein...
    Platzhalter: Rick Sanchez

    Believe It or Not (Was kannst du, was dir andere nie glauben würden):
    Auf Kommando Rülpsen.

    Lieblingsbar/Lieblingsclub (unabhängig von Jena):
    Wenn ich abspacken will, spacke ich ab und habe so gut wie keine Ansprüche. So lange die Musik mir gefällt wird rumgewackelt. - Kassa, Mikro, WG-Zimmer, Keller - Läuft alles.

    Mein „Happy Place“:
    Irgendwo, wo es nicht zu sehr ruckelt mit Füller und Notizbuch.

    Mit welcher berühmten Persönlichkeit (tot oder lebendig) würdest du gern mal einen trinken gehen und warum?:
    Für mich wäre das Hermann Hesse. Er hat mein Lieblingsbuch "der Steppenwolf" geschrieben und war auch ansonsten sehr auf dem alternativen Trip. Mit dem könnte man super über die Welt philosophieren und ne Schreibgruppe starten.

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