Haszcara ist Rapperin. Warum das leider immer noch etwas besonderes zu sein scheint, und was Wut mit Rap zu tun hat, das hat sie Isabelle vor ihrem Konzert im Café Wagner erzählt.

Unsere Redakteurin Isabelle mit Haszcara.
Quelle: privat

Haszcara ist vielseitig. So vielseitig wie auch ihre Musik. Lustig, nachdenklich, selbstbewusst – alles, nur keine Liebeslieder. Obwohl, ein Liebeslied spielte sie während ihres Konzerts in Jena dann doch.

Letztendlich bleibe sie aber lieber beim Rap. Und beim Beats bauen. Und beim Workshops geben. Und Konzerte spielen. Und nebenbei studieren, das auch noch.

Ihr Debütalbum “Polaris” erschien im Winter letzten Jahres bei dem bekannten Independent-Label “Audiolith”, das zum Beispiel auch “Feine Sahne Fischfilet” unter Vertrag hat.

Und trotz des ganzen Stresses wirkte Haszcara beim Interview maximal entspannt und sehr nahbar. Doch hört selbst, beim Lausch Am Griff!

Quelle Musikbett: “Malfunction” © Dag Reinbott | TerraSound.de

Autor

  • Mein erstes Konzert: Yvonne Catterfeld scurr scurrr
    Teil der Campusradio-Familie seit: Oktober 2017

    Das beste am Campusradio Eulennest: Das jeder hier so sein kann wie er ist und man immer ein offenes Ohr findet

    Wo siehst du dich in 5 Jahren: mal sehen
    Beste Serien-/Filmfigur: Eindeutig alle Kardashians

    Believe It or Not (Was kannst du, was dir andere nie glauben würden): Fast alle Songs von Haftbefehl auswendig mitrappen

    Lieblingsbar/Lieblingsclub (unabhängig von Jena): Ich mag Open-Air lieber

    Mein „Happy Place“: Zusammen mit meiner Katze chillen, egal wo

    Mit welcher berühmten Persönlichkeit (tot oder lebendig) würdest du gern mal einen trinken gehen und warum?: Helmut Schmidt, er hätte bestimmt viel zu erzählen und wir könnten in eine Raucherbar gehen

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