Was nervt – Folge 2 – Eine haarige Angelegenheit: die Rückkehr des Dutts

Es gibt immer wieder so Dinge, die fallen einem im Alltag auf – gerade weil sie einen nerven. Zumindest unsere Kollegin Angelika. Und eine Sache in letzter Zeit ganz besonders. Der Staubwedel an der Vorderfrau.

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115 Antworten auf „Was nervt – Folge 2 – Eine haarige Angelegenheit: die Rückkehr des Dutts“

  1. Julia K. sagt:

    Man trägt einen Dutt für gewöhnlich weil man zu faul ist oder zu wenig Zeit hat, sich die Haare zu frisieren. Was wirklich nervt ist, dass jeder unwichtige Mist sofort in einen politischen oder geschichtlichen Zusammenhang gesetzt wird. Die Freiheit, die man als Frau hat, besteht eben darin, dass man neuerdings ruhig mal zu faul sein darf, sich ewig vor den Spiegel zu stellen.

  2. Chauvi sagt:

    @Julia :
    Falls dir ein bisschen frisieren morgens zu stressig ist, dann schneid dir halt die Haare kurz. Dan musst du dir nichtmal einen Dutt machen und kannst gleich im “out of bed” look in die Uni kommen. Aber erwarte dann nicht, dass dich noch jemand sexuell attraktiv findet. Und ja, auch das ist Teil der Freiheit, die man als Freu heute hat …

  3. liberty sagt:

    @julia: also es macht wohl nicht viel ARbeit, wenn frau sich einen Pferdeschwanz morgens macht! Im übrigen basieren die Inhalte dieses Beitrags mit Sicherheit auf einem wissenschaftlichen Werk, denn das Campusradio ist nicht die bescheuerte Bild-Zeitung, die Sachen nur erfindet.

  4. Steffie sagt:

    Auweia, ihr diskutiert über Haare und wie irgendwer die zu tragen hat?! Und es soll und Frauenbewegung und Emanzipation gehen?! Famos. Ich glaube es gibt echt nervigere Dinge, die mich in meiner geschlechtlichen Zuordnung als Frau einschränken.

  5. Chauvi sagt:

    @Steffie

    Und das wäre z.B. … ???

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