Acta Diurna: Provokation allein reicht nicht

Es war mal wieder ganz schön viel Trubel letzte Woche. Ob es nun um die Proteste gegen den neuen Präsidenten der USA geht, Martin Schulz als neuer Kanzelkandidat der SPD oder um die Ablehnung Höckes bei der Gedenkfeier in Buchenwald geht, Dr. Martin Müller-Wetzel hat sich damit beschäftigt.

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IM GESPRÄCH: ROLAND JAHN

„Wir Angepassten. Überleben in der DDR“ ist der Titel des Buches von Roland Jahn. Der gebürtige Jenensa wurde 1982 wegen „staatsfeindlichen Aktivitäten“ inhaftiert und später in den Westen abgeschoben. Seit 2011 ist er Bundesbeauftragter für Stasiunterlagen. Bevor er zur Lesung und zu Diskussionen ins Volkhaus lädt, hat er sich Zeit für ein Gespräch mit uns genommen.

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Besetzung Unirektorat in Leipzig

Studis der Theaterwissenschaften besetzen am Montag das Rektorat der Universität Leipzig. Sie wollen damit ein Zeichen gegen die massiven Kürzungen in Leipzig und den mangelnden Dialog mit den Studierenden setzen. Anh hat mit Ina  der Pressesprechrin der Aktion gesprochen.


Bild: https://www.facebook.com/rektoratsbesuch

Akrützelfotograf berichtet von Maidanprotesten

Der Prostest auf dem Kiewer Maidan hat eine völlig neue Dimension der Berichterstattung geziegt. Mittels Lievstreams im Internet konnten die Proteste weltweit verfolgt werden. Doch bleibt es weiterhin schwer aus der Ferne die Proteste einzuschätzen. Akrützelfotograf Jan-Henrik Wiebe war daher letzte Woche selbst in Kiew und hat anschließend im Campusradio Jena davon berichtet.
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ErasmusFM: Elisa berichtet aus Chile

Wer in Chile studieren will, muss tief in die Tasche greifen. Der chilenische Staat zahlt nur ca. 25% der Kosten für ein Studium. Den Rest müssen die Studierenden selbst aufbringen. Das sind dann mindestens 1500€ pro Semester! Dagegen wird seit 2011 protestiert – immer wieder gehen die Studierenden auf die Straße und machen auf das ungerechte System aufmerksam. Über die Studiproteste hat sich Redakteurin Paula mit Elisa unterhalten, die derzeit in Chile studiert.

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Am Lagerfeuer vor den Barrikaden – Student Mehmet berichtet aus Istanbul

Kurden, Republikaner und Studierende gehen auf die Straßen für mehr Demokratie – und unser Mann Mehmet mittendrin. Istanbul erlebt gerade die heftigsten Proteste seit vielen Jahren. Auslöser war das geplante Fällen von 600 Bäumen in einem beliebten Park der türkischen Metropole, mittlerweile ist der Gezi-Park am Taksim-Platz das Symbol für die Opposition, die sich vereint gegen islamistische Tendenzen und die Machtgelüste von Ministerpräsident Tayip Erdogan sträubt. weiterlesen…