Konzertrezension: King Orgasmus One a.k.a Imbiß Bronko

Am Samstag war der Berliner Untergrundrapper King Orgasmus One im Rosenkeller und brachte Westberlin wieder auf die Karte. Lorenz aus der Musikredaktion war mit dabei, und berichtet wie in Jena die freshen Flows gekickt wurden. Der kontorvers diksutierte Künstler brachte sein neu erschienenes Album “Welcome to the Hood” mit und war sich nicht zu schade dafür gemeinsam mit dem Publikum zu feiern.

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Die CD der Woche: Parcels – Parcels

ParcelshabeneinDebutalbumveröffentlich. So würde die fünfköpfige Band wahrscheinlich bekannt geben, dass sie nun der Musikwelt ihre erste, eigens produzierte Platte präsentieren kann. Die Australier stechen vor allem durch ihren funkigen 70er Jahre Sound heraus, den sie unter anderem keinen geringeren als Daft Punk zu verdanken haben. Sie schaffen es, auch ernste Texte sonnig rüberzubringen – eine Prise Byron Bay, eine Prise Berlin – das ist nämlich ihre neue Heimat, nachdem sie sich spontan entschieden haben, nach Deutschland zu ziehen, um ihr musikalisches Potenzial auszuschöpfen. Was daraus geworden ist, hört ihr in der dieswöchigen Ausgabe der CD der Woche.

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Im Gespräch: 99FIRE-FILMS AWARD Rezension

99 Stunden für 99 Sekunden Spieldauer. Knapp 3100 Filmteams aus ganz Deutschland waren an diesem Wochenende in Berlin. Nur 99 von ihnen haben es zur Preisverleihung geschafft. Franz hat am roten Teppich für uns herumgecornert und mit den Stars, aber auch mit den jungen Filmemachern geredet. Wir haben ihn angerufen.

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Konzertrezension: Gurr

Am Wochenende war schon wieder einiges los in Jena. Ein besonderes Highlight war für unsere Eule Lisa das Konzert der zwei rotzfrechen Gurren, die gerade mit ihrem Debütalbum “In My Head” durch Deutschland touren. Hört selbst, was diese beiden Mädels so authentisch macht und warum es sich definitiv lohnt, sie am 20.Februar im Berliner Club Lido live zu sehen.

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CD der Woche: Fewjar – “Until”

Das Berliner Duo “Fewjar” will sich in keine Schublade stecken lassen – und liefert ein kunterbuntes Album. Auf ihrer dritten Platte “Until” toben sich die beiden Jungs Felix und Jakob in ihrem “Polygenre” aus; hier stellt euch Julia unsere “CD der Woche” vor.

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CDDW: Gurr – In My Head

“Wir nehmen Teil an der Belanglosigkeit” singen Gurr auf ihrem Debütalbum. Doch “In My Head” ist das Gegenteil von Belanglosigkeit. Eine Genre-Mix aus Garage, Surf und Punk-ELementen. Dazu eine Attitüde die augenzwinkernd an die Riot Girrrls – Bewegung erinnert. Laura Lee Jenkins und Andreya Casablanca haben eine Debüt hingelegt, zudem wir träumen und tanzen.

CD der Woche: Von Wegen Lisbeth – “Grande”

Die fünf Jungs aus Berlin nennen sich “Von wegen Lisbeth” haben Großes vor – das merkt man deutlich an ihrem Debütalbum “Grande”. Warum es gleichzeitig entspannt und eine musikalische Perle ist, erfahrt ihr hier von Julia.

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Isolation Berlin im Lausch am Griff

Isolation Berlin, das ist doch eine Konzeptband. Singen nur über Depressionen und schöne Mädchen. Zack – Schublade zu. Die Berliner Band ist weit mehr. Tobis Texte über Einsamkeit, Depression und Wahn sind ernstgemeint. Für ihn ist die Musik ein Weg, diese Energie zu bündeln. Im April stellten er und seine drei Bandkollegen das im Kassa unter Beweis. Paul und Paula haben sich mit Isolation Berlin getroffen und mit ihnen über Berlin, Erfolg und natürlich Depressionen unterhalten.

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Die CD der Woche: Sven van Thom – “So geht gute Laune”

Zynischer Wortjongleur, Tiere-streicheln-Menschen-Protagonist oder einfach nur ein richtiger Berliner – es gibt viele Begriffe, die man mit Sven van Thom und seiner Musik assoziieren kann. Auf seiner neuen Platte zeigt er allen: “So geht gute Laune” und Luise hat versucht das Ganze in Worte zusammenzufassen.

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