Kino: Beziehungsweise New York

Beziehungsweise New York von Cedric Klapisch in die Kinos ist der 3. Teil der Erasmus-Komödie L’auberge espagnol. Auf der anderen Seite des großen Teiches treffen wir den Protagonist Xavier und viele andere alte Bekannten wieder. Wer rausfinden will, ob die einst chaotischen WG-Mitbewohner mit inzwischen 40 Jahren so richtig spießig geworden sind, kann sich im Schillerhof sein Urteil bilden.

Maria war für euch im  Kino, hier ihre Rezension:

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Kinorezension zum Film „Her“

Kann es eine Liebe zwischen Mensch und Maschine geben? In der Zukunft scheinbar schon. Meist sind diese SciFi-Abenteuer unheimlich, grausam, gruselig, weil es um Überwachung und Macht geht. Ganz anders in „Her.“ Redakteurin Maria hat der Film so gut gefallen, dass sie fast in dieser Zukunftswelt leben möchte.

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Kinovorschau: Yves Saint Laurent

Der junge, talentierte Nachwuchs-Modeschöpfer Yves Saint Laurent wird 1958 mit nur 21 Jahren zum künstlerischen Leiter des berühmten Modehauses Christian Dior. Regisseur Jalil Lespert zeichnet ein Porträt des Mode-Revolutionärs als Persönlichkeit, Künstler und Mensch, aber auch von der Mode-Welt der 60er und 70er Jahre mit ihrem Lebensgefühl und Machtkämpfen. Den Rahmen für seinen Film bildet die Liebesgeschichte zwischen Yves Saint Laurent und Pierre Bergé, die immer wieder durch Krankheit, Zweifel und beruflichen Druck auf die Probe gestellt wird und schließlich zu zerbrechen droht.

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Bürgerkunde – wer Blaskapelle und Subkultur an einen Tisch bringt

In der Sendung sprach Thomas mit Nele Asche von der Bürgerstiftung. Sie ist seit Februar in Jena und hat die Aufgabe Kulturschaffende, sei es Vereine oder auch Initiativen zu unterstützen. Sie ist Ansprechpartnerin wenn es um Föderungen geht, organisiert Weiterbildungen und vernetzt die Kulturschaffenden in Jena. Vorher lebte sie einige Jahre in Californien und berichtet was die Unterschiede zwischen Deutschland und Amerika in der Kulturförderung sind. Ein Gespräch welches sie und ihre Arbeit einmal näher bringen soll.

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Großes Theater mit The Bianca Story

The Bianca Story finanzierten ihr aktuelles Album komplett über Crowdfunding. So kamen in 75 Tagen 90.000 Euro zusammen. Nun gibt es das Album „Digger“ kostenlos auf ihrer Seite zum Download. Einige Songs dieser Platte spielten sie in der deutschen Oper Berlin, dazu wurde geschauspielert und das ganze zu einem Konzerttheaterstück inszeniert. Eine Band die schon so einiges erlebt hat in ihrer Geschichte. Morgen spielen die Schweizer im Kassablanca. Thomas sprach mit Elia von der Band in der Sendung.

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Deutschboden. Ein Film, ein Buch, ein Ort in Brandenburg

„Deutschboden gibt es nicht!“ – Mortiz von Uslar lebte 3 Monate in der Kleinstadt Zehdenick in Brandenburg. 2010 veröffentlichte er dann das Buch Deutschboden. In diesem Buch erzählt er von der Zeit, von Zehdenick, von den Menschen die er dort traf. Nun wurde Deutschboden verfilmt und kommt ende März in die Kinos.

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24-Stunden-ein Fazit

Die geplanten Kürzungen an der Friedrich Schiller Universität Jena können den Studiengang „Kunstgeschichte und Filmwissenschaften“ hart treffen, denn es kann passieren, das die Filmwissenschaft wegfällt. Dagegen haben jetzt die MitarbeiterInnen des kunsthistorischesn Seminars mit einem 24h-Symposium demonstriert.

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