CD der Woche: I’m Not A Band – BandBand

Eine Band, die keine ist, kann sich nicht entscheiden, ob sie Musik lieber am Laptop zusammen bastelt oder ob sie auf klassische Musik zurückgreift. Also macht das Duo I’m Not A Band beides: Sie spielen Geige über Elektromusik. Dabei drücken die Beats mal mächtig durch die Boxen, ein anderes Mal wird das Tempo runtergeschraubt und die Stimmung erfährt einen melancholischeren Anstrich. Man hört dem Album BANDBAND an, dass es von begabten Musikern gemacht wurde.  weiterlesen…

CD der Woche: John Maus – A Collection Of Rarities And Previously Unreleased Material

John Maus stammt aus Austin, Minnesota. Er ist Musiker, Komponist und Produzent. In Los Angeles studierte er Musik, später zog es ihn zum Philosophiestudium in die Schweiz – ein kluger Mann. Seine Musik ist nicht unbedingt verkopft, aber sie ist anspruchsvoll. Das neue Album trägt den Titel “A Collection Of Rarities And Previously Unreleased Material”. Nach bisher drei veröffentlichten Alben beinhaltet die Collection nun 16 Songs, die zwischen 1999 und 2010 entstanden sind. Hatte man den Künstler weiterlesen…

CD der Woche: Dirty Projectors – Swing Lo Magellan

Yale-Student gründet Band – und hat Erfolg. Sogar Björk hat mit David Longstreths Band Dirty Projectors schon eine EP rausgebracht. Mit ihrem mittlerweile sechsten Album hatten die Brooklyner eine hohe Hürde der Erwartung zu überspringen. – Es ist ihnen bestens gelungen. Tobi findet sogar, dies ist die Platte des Sommers. weiterlesen…

CD der Woche: Gaggle – From the Mouth of the Cave

Ein Chor, der auf Elektrobeats singt – schnattert, schreit und kichert. Das hört sich komisch an, ist aber äußerst hörenswert: Gaggle aus London umfasst 20 fidele Mitglieder, die – jedes auf seine Weise – gemeinsam an einem Klangstrang ziehen. Die Kritik feiert sie bereits, und auch Musikchefin Linda zeigt sich davon ‘slightly amused’. weiterlesen…

CD der Woche: The Magnetic North – Orkney: Symphony Of The Magnetic North

Gerade mal ein Jahr ist es her, dass The Magnetic North beschlossen haben gemeinsam Musik zu machen. Ihr Debutalbum “Orkney: Symphony Of The Magnetic North” stellt dabei eine Hommage an die Orkneyinseln im Norden von Schottland dar, auf der die drei Musiker aufgewachsen sind. Im Elternhaus von Erlend Cooper aufgenommen, finden sich auf dem Album Klänge und Melodien, welche mit viel Melancholie und sinfonischen Klängen die Orkney Inseln mit ihrer Geschichte eindrucksvoll beschreibt.

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