CDDW Strand of oaks – Heal

Hinter dem Namen Strand Of Oaks verbirgt sich Tim Showalter aus Indiana, USA. Und hinter dem Albumtitel „HEAL“ verbergen sich zehn Lieder, die mal minimalistisch-folkig, mal ausgereift-rockend, einen Schnitt im Leben von Showalter markieren. Es ist eine Art Neuanfang, der sich sowohl in der Musik als auch in den sehr persönlichen Texten des Albums wiederspiegeln. Vor den Aufnahmen zu „HEAL“ steckte Showalter in einer Krise: Nicht enden-wollende Tourneen, Beziehungsprobleme und schließlich auch ein Autounfall bringen ihn dazu die Musik als Heilungsmittel einzusetzen. “Es ist schon fast so, als wäre ich geboren, um Songwriter zu sein. Denn wenn ich keiner wäre, dann (…) hätte mich vielleicht längst selbst umgebracht, weil ich kein Ventil gehabt hätte”, so Showalter

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Clipping sind bei dem Kultlaben  Sup Pop aus Seattle unter Vertrag und machen HIP HOP. Für die Band aus Los Angeles ging es schnell: Keine fünf Monate nachdem clipping. 2012 ihr Debüt „Midcity“ in Eigenregie als Download veröffentlichen, unterschreiben sie schon  ihren ersten Plattenvertrag. Ihr erstes Album heißt “Clppng” und Jonas hat mal reingehört.

CDDW: Wolfman – Unified

Sphärische Melodie, gespickt mit allerlei Klangelementen, das ist “Unified”, das Debüt von “Wolfman”. Katerina Stoykova und Angelo Repetto seit einiger Zeit im gleichen Wohnblock in Zürich. Dort haben sie auch angefangen gemeinsam Musik zu machen. Jonas stellt euch das Unified vor:

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CD der Woche: Theodore, Paul & Gabriele

Die aus Paris stammende Band Theodore, Paul &  Gabriel wurde 2009 gegründet und setzt sich mit englisch sprachigen Song von der Masse der üblichen Folk Rock Bands aus Frankreich ab. Die drei Frauen Theodora Lilez, Pauline Thomson und Clémence Gabriel haben bewusst männliche Pseudonyme als Namen gewählt und spielen auch mit ihrem Erscheinungsbild mit ihrer Androgynität. Wie sich das ganze auf ihre Musik auslebt, erfahrt ihr im Beitrag von Helena.

CD der Woche: Tokyo Police Club – Forcefield

Die kanadische Band Tokyo Police Club bringen mit Forcefield ihr 4. Album heraus. Von Indie üer Pop is hin zum Surfpunk ist alles vertreten auf der neuen Platte. Letzte Woche ist sie in den Läden erschienen. Auch wenn man sie in nächster Zeit erst einmal nicht in Deutschland live sehen kann, wird man bestimmt den ein oder anderen Song des Albums auf der ein oder anderen Party hören. Thomas verbrachte das Wochenende mit Forcefield auf den Ohren und stellt sie euch vor.

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