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CDDW: HONIG – IT’S NOT A HUMMING BIRD, IT’S YOUR FATHER’S GHOST

Stefan Honig war erst Erzieher bis 2011, dann löste sich seine Band Benelovent auf und er schmiss seinen Beruf – für die Solokarriere als HONIG. Seither zieht er mit Akustikgitarre und Band durch die Landen, um seine Geschichten zu erzählen – das neueste Resultat: „It’s not a humming bird, it’s your father’s ghost“

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CDDW COURTNEY BARNETT – A SEA OF SPLT PEAS

Willkommen in der Welt von Courtney Barnett, einem heißen, dunstigen Ort, an dem Vorstadtbanalitäten und sinnlose Zeitvergeudung so verlockend klingen wie nirgends sonst. Die 24jährige Songwriterin aus Melbourne hat mit ihrer Musik und ihren Texten eine ganz eigene kleine Welt erschaffen, in die sich dank einer Reihe von DIY-Releases und Liveshows mehr und mehr ergebene Fanscharen verirren, die schneeballeffektartig von ihrem nonchalanten Charme angesteckt werden. Jetzt erscheint erstmals weltweit ihr Debütalbum The Double EP

 

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CDDW – St. Paul & The Broken Bones

Die Geschichte dieser Soul-Band gleicht einem Drehbuch: Sänger Paul Janeway und Bassist Jesse Phillips beschlossen 2012 einen letzten Anlauf mit der Musikerkarriere zu nehmen, bevor sie sich anderen Berufen widmen würden. Nachdem weitere Musiker gefunden wurden veröffentlichte die frisch gegründete Band 2013 eine EP in Eigenregie, bevor sie überhaupt eine einzige Show gespielt hatte. Die EP brachte ihnen so viel Aufmerksamkeit, dass der Alabama Shakes-Keyboarder Ben Tammer sie bei seinem Label unter Vertrag nahm und das jetzt erscheinende Debütalbum produzierte.

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CDDW Strand of oaks – Heal

Hinter dem Namen Strand Of Oaks verbirgt sich Tim Showalter aus Indiana, USA. Und hinter dem Albumtitel „HEAL“ verbergen sich zehn Lieder, die mal minimalistisch-folkig, mal ausgereift-rockend, einen Schnitt im Leben von Showalter markieren. Es ist eine Art Neuanfang, der sich sowohl in der Musik als auch in den sehr persönlichen Texten des Albums wiederspiegeln. Vor den Aufnahmen zu „HEAL“ steckte Showalter in einer Krise: Nicht enden-wollende Tourneen, Beziehungsprobleme und schließlich auch ein Autounfall bringen ihn dazu die Musik als Heilungsmittel einzusetzen. “Es ist schon fast so, als wäre ich geboren, um Songwriter zu sein. Denn wenn ich keiner wäre, dann (…) hätte mich vielleicht längst selbst umgebracht, weil ich kein Ventil gehabt hätte”, so Showalter