5 Minuten für dich: Ziele erreichen

Du hast einen Berg von Mitschriften durchzuarbeiten oder keine Ahnung, wie du deine Neujahrsziele doch noch umsetzen kannst? In diesem Beitrag zeigt dir René eine klassische Methode des Zeitmanagements, die dir helfen kann deine Ziele noch zu erreichen. Schau außerdem in den Text um dir die Bonustipps durchzulesen.

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Du hast einen Berg von Mitschriften durchzuarbeiten oder keine Ahnung, wie du deine Neujahrsziele doch noch umsetzen kannst? In diesem Beitrag zeigt dir René eine klassische Methode des Zeitmanagements, die dir helfen kann, deine Ziele noch zu erreichen. Schau außerdem in den Text, um dir einige Bonustipps durchzulesen.

1.) Perfektionismus

Ja, du wirst vermutlich am Anfang deinen Plan nicht komplett einhalten können. Du wirst 5 Seiten lesen anstatt 10. Du wirst 1 KM laufen statt 2. Aber das besiegt 0 UM LÄNGEN und du wirst besser und besser. Du verstehst dich, deine Ziele und deine Fähigkeiten besser.

Versuche beim nächsten Mal 6 Seiten zu lesen und 1,1 km zu laufen. Lerne deine eigenen Grenzen WIRKLICH kennen und verändere sie. Du wirst daran wachsen. Schon Nietsche schrieb: „Ein höheres Wesen, als wir selber zu schaffen, ist unser Wesen“. Du weißt nicht, zu was du in der Lage bist, du weißt nur, wo das Limit NICHT ist.

2.) Vergleich mit dem eigenen Umfeld

Das nächste Problem ist der Vergleich. Wir vergleichen uns mit großen Vorbildern oder unserem sozialen Umfeld. Meine Kollegen sind viel besser beim Moderieren. Mein Vorbild XY ist so viel besser darin, motivierende Texte zu schreiben. Du weißt allerdings nicht, was diese Personen durchmachen mussten, um an diesen Punkt zu gelangen. Und du weißt nicht, welchen anderen Personen sie hinterher hängen (Es gibt immer einen größeren Fisch). Jede große Person war einst ein “Fool”, der sich “blamierte”. Er blamierte sich, weil er seine große Sache am Anfang nicht konnte. Aber er lernte und entwickelte sich weiter. So ist es mit dem Setzen deiner Ziele, als auch mit dem Erfüllen deiner Zielen selbst.
Also: Gib nicht auf und schaue nicht darauf, was andere schaffen. Insbesondere, wenn sie es schon länger machen. Gib DEIN Bestes, nicht das anderer.

3.) Sich zu seinem eigenen Sklaven machen

Ich habe diese Lektion von Jordan Peterson gelernt und es war mein persönlicher größter Fehler. Wenn wir einen Zeitplan für den Tag setzen, setzen wir ihn oft voller Sachen, von denen wir denken, dass wir sie tun müssten. Ich muss X machen, dann Y, dann Z und dann schaue ich etwas auf Netflix. Wie wäre es mit folgendem Vorschlag: „Erstelle dir deinen Tagesplan, den DU WILLST … UND HALTE DICH DARAN! Wie sieht der ideale Tag für dich aus?“ Das ist die beste Prüfung, ob du dein eigenes Ziel wirklich akzeptierst. Betrachtest du deinen Kalender am Ende als Feind und Sklavenhalter oder als deinen Freund und Helfer? Stehst du am Montagmorgen mit Motivation und Lust auf oder bist du frustriert von deinem Leben?
Das meinte ich im Podcast, als ich sagte: “Du musst lernen, mit deinem inneren Schweinehund zu verhandeln.” Frage dich EHRLICH: Was willst du tun? Warum willst du es tun? Wenn du die Gelegenheit dafür hättest, würdest du es auch tun?

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