Herbe Schlappe für die Landespolitik: Die Regierung Thüringen hat ein Rittergut in der Nähe von Sömmerda verkauft – und in die Hände von Rechtsextremisten gegeben. Jetzt wurde bekannt, dass hinter der Käuferin aus Hessen der Verein “Gedächtnisstätte e.V.” aus Niedersachsen steht. Im Telefoninterview mit dem Campusradio am Mittwochmorgen zweifelt der Thüringer LINKE-Fraktionsführer Bodo Ramelow an der Arbeit des Verfassungsschutzes und kritisiert den Verkauf des Gutshofs. Die Landesregierung sei in der Pflicht, den Verkauf der Immobilie rückgängig zu machen.
Das Rittergut und die Holocaustleugner: Hier die Hintergründe
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Rüge der Landesregierung: Bodo Ramelow über den Verkauf des Ritterguts
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